DIE DIGITALE SERVICEPLATTFORM FÜR RECHTSSICHERES WHISTLEBLOWING
Ausgezeichnete juristische Fachkompetenz ist uns nicht genug. Wir schaffen Klarheit. Exzellente Leistungen sind für uns kreative, pragmatische und wirtschaftlich sinnvolle Ergebnisse, die auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten sind und die Sie weiterbringen. >>
Im ersten Halbjahr 2026 zeichnen sich in der Europäischen Union drei bedeutende Entwicklungen ab, die für türkische Exporteure und Industrieunternehmen in den Bereichen Handelspolitik, Kohlenstoffregulierung und Nachhaltigkeitsrecht von erheblicher Relevanz sein können. Jede dieser Entwicklungen kann türkische Unternehmen, die in engen Handelsbeziehungen mit der EU stehen, in unterschiedlicher Weise berühren.
Die Haftung von Unternehmen für von ihnen hergestellte Produkte steht vor einem grundlegenden Wandel: Mit der EU-Richtlinie (EU) 2024/2853 über die Haftung für fehlerhafte Produkte und zur Aufhebung der Richtlinie 85/374/EWG, wird das bisherige Haftungsregime erstmals umfassend auf die digitale Welt ausgeweitet.
Mit der seit 12. September 2025 anwendbaren Verordnung (EU) 2023/2854 (Data Act) ist das Thema Datenzugang und Datennutzung endgültig in der vertraglichen Praxis angekommen. Der Data Act schafft einen unionsweit einheitlichen Rahmen für den Zugang zu und die Nutzung von Daten, stärkt Nutzerrechte bei vernetzten Produkten und verbundenen Diensten, regelt bestimmte Fälle verpflichtender Datenbereitstellung und unterwirft einseitig auferlegte Datenklauseln zwischen Unternehmen einer Missbrauchskontrolle. Sie erfasst sowohl personenbezogene als auch nicht personenbezogene Daten; bei personenbezogenen Daten bleiben DSGVO und ePrivacy unberührt.
In Frankreich ist das Recht der kollektiven Insolvenzverfahren in ein gestuftes System eingebettet, das weitgehend von den Gerichten gesteuert wird. Es zielt zunächst darauf ab, Unternehmenskrisen vorzubeugen, anschließend die Restrukturierung sanierungsfähiger Unternehmen zu ermöglichen und erst als letztes Mittel deren Liquidation zu organisieren.
Als Partnerin der Kanzlei SDZLEGAL Schindhelm und Leiterin der Abteilung für Öffentliches Auftragswesen und Abfallwirtschaft engagiert sich Anna Specht-Schampera seit vielen Jahren mit unermüdlichem Einsatz und hoher fachlicher Kompetenz für die Weiterentwicklung ihrer Branche. Dieses Engagement bleibt nicht unbemerkt: Ihre berufliche Tätigkeit wurde erneut von der Jury von Chambers & Partners gewürdigt.
Wohnen ist ein zentraler Bestandteil des gesellschaftlichen Zusammenlebens und unterliegt in vielen Ländern unterschiedlichen Regelungen. Einen gemeinsamen, einheitlichen länderübergreifenden Mieterschutz gibt es nicht, dies weder in Europa noch weltweit. Seine Brisanz bleibt aber gerade in Zeiten von steigenden Mieten und Wohnungsknappheit nicht nur in Europa hoch. Der Ruf nach einem einheitlichen Mieterschutz ist vorhanden.
Wer in der Ukraine investieren oder ein Unternehmen aufbauen möchte, profitiert von einer klaren und effizienten Rechtsstruktur. Die Gründung einer GmbH (TOV) bietet internationalen Investoren attraktive steuerliche Rahmenbedingungen und Rechtssicherheit. Wir erklären, worauf Sie beim Start achten sollten.